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Artikel vom: 04.05.2009
PROdigitalTV für Aufhebung des Verbotes von Product Placement
Zielgruppensender profitieren von den EU-Richtlinien – erleichterter Zugang zur Werbewirtschaft ist Existenzgrundlage für den Medienmittelstand
Hamburg, den 07. April 2009 - PROdigitalTV, der Interessensverband digitaler Zielgruppensender in Deutschland, spricht sich vehement für die Umsetzung der EU-Richtlinie zu Product Placement im Fernsehen aus. Gerade kleine Sender mit zielgruppenspezifischen Programmen benötigten dringend eine Lockerung der derzeit gültigen Werbebeschränkungen, um ihre Existenzgrundlage in der Zukunft zu sichern.
Angesichts der Marktmacht der großen Senderfamilien müssen den unabhängigen TV-Anbietern, die einen wesentlichen Beitrag zur Vielfalt erbringen, die Möglichkeiten des EU-Rechts eröffnet werden.
"Es geht dabei nicht um die Vermischung von journalistischen und werblichen Inhalten", sagt Kai Flatau, Medienrechtler und Koordinator von PROdigitalTV. "Vielmehr gehören zu einem Themen spezifischen Programmumfeld, wie es Zielgruppensender bieten, Informationen über neue Produkte, Angebote und Services selbstverständlich zum Themenspektrum dazu und spiegeln einen authentischen Teil des Programms wider". Es sei absurd und realitätsfern, so Flatau, den Unternehmen den Zugang zur Werbewirtschaft weiterhin zu verweigern. Nur durch die Angleichung der Werberichtlinien an geltendes EU-Recht sind die unabhängigen, mittelständischen TV-Unternehmen in der Lage, ihre wirtschaftliche Grundlage ausreichend zu sichern.
Die aktuelle Studie "Trennung von Werbung und Programm im Fernsehen - Zuschauerwahrnehmung und Regulierungsoptionen", die unter der Federführung der Medienanstalt Schleswig-Holstein entstanden ist, belegt darüber hinaus, dass die deutschen TV-Zuschauer Produktplatzierungen im Fernsehen durchaus akzeptieren, sofern sie als solche erkennbar sind und nicht im Umfeld von Nachrichtensendungen oder Dokumentationen stattfinden.
PROdigitalTV - Interessengemeinschaft der Zielgruppensender e.V.
RA Kai Flatau - Jungfernstieg 14 - 20354 Hamburg - Deutschland
Tel. +49 (040) - 35716273
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Margit Lehmann
Medienberatung & Projektmanagement
0171/2144347
presse(at)PROdigitalTV.de
Angesichts der Marktmacht der großen Senderfamilien müssen den unabhängigen TV-Anbietern, die einen wesentlichen Beitrag zur Vielfalt erbringen, die Möglichkeiten des EU-Rechts eröffnet werden.
"Es geht dabei nicht um die Vermischung von journalistischen und werblichen Inhalten", sagt Kai Flatau, Medienrechtler und Koordinator von PROdigitalTV. "Vielmehr gehören zu einem Themen spezifischen Programmumfeld, wie es Zielgruppensender bieten, Informationen über neue Produkte, Angebote und Services selbstverständlich zum Themenspektrum dazu und spiegeln einen authentischen Teil des Programms wider". Es sei absurd und realitätsfern, so Flatau, den Unternehmen den Zugang zur Werbewirtschaft weiterhin zu verweigern. Nur durch die Angleichung der Werberichtlinien an geltendes EU-Recht sind die unabhängigen, mittelständischen TV-Unternehmen in der Lage, ihre wirtschaftliche Grundlage ausreichend zu sichern.
Die aktuelle Studie "Trennung von Werbung und Programm im Fernsehen - Zuschauerwahrnehmung und Regulierungsoptionen", die unter der Federführung der Medienanstalt Schleswig-Holstein entstanden ist, belegt darüber hinaus, dass die deutschen TV-Zuschauer Produktplatzierungen im Fernsehen durchaus akzeptieren, sofern sie als solche erkennbar sind und nicht im Umfeld von Nachrichtensendungen oder Dokumentationen stattfinden.
PROdigitalTV - Interessengemeinschaft der Zielgruppensender e.V.
RA Kai Flatau - Jungfernstieg 14 - 20354 Hamburg - Deutschland
Tel. +49 (040) - 35716273
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Margit Lehmann
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presse(at)PROdigitalTV.de
Quelle:
ProDigital TV










